Da haben sie aber lang gebraucht…

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Für diese Erkenntnis. Die Musikindustrie hat bemerkt, dass die gute alte Möglichkeit, sich Musik einfach von seinen FreundInnen kopieren zu können, noch immer eine ungleich größere Menge an kopiertem Material darstellt, als alles, was man aus dem Netz lädt. Ist doch einfacher, mit der externen Festplatte einfach rüberzumarschieren und drauflos zu kopieren, als dass man das Zeug mühselig am erstbesten Downloadservice suchen muss, um dann endlos zu warten, bis es endlich eintrifft. Die Presse Illegale Downloads sind nur die Spitze des Eisbergs

Die Priesterin

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Wieder etwas, das an mir bisher vollkommen vorbei gegangen ist. Sinead O’Connor hat sich schon vor fast 10 Jahren zur Priesterin weihen lassen und wurde dafür sofort exkommuniziert. Seitdem scheint sie auf der Suche nach einer Möglichkeit zu sein, Gott vor der Religion zu retten. Hoffentlich gelingt’s. Christianity Today Sinéad O’Connor’s Theology and ‚Theology‘ Jesus Is ‚Like an Energy‘ – Interview with Sinead O’Connor Wikipedia Sinead O’Conno SFGate Sinéad O’Connor on her new CD, „Theology,“ her bipolar disorder diagnosis, and the difference between God and religion BBC News O’Connor becomes a ‚priest‘

Kein Telefon mehr

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Die Ziele von Terroristen spiegen anscheinend ihre Vorstellungen und Ideen zu Technologie wider. Wenn sie beginnen, gezielte Anschläge auf Handymasten auszuüben, kann man dafür mehrere Begründungen suchen. Heise News gibt ein paar an. Den Wunsch, dass ungezogene Subjekte ihre Standorte nicht weitergeben oder dass sie selbst ihre Standorte über Peilungen nicht verraten (Wobei sie sich mit der Zerstörung der Sendemasten ja selbst ein Ei legen, da sie nicht länger telefonieren können. Wäre es dann nicht einfacher, das Telefon einfach abzudrehen?), garantiert irgendwelche religiöse Begründungen, dass des Nachts telefonieren sicherlich kein guter Ton ist, vor allem für Nicht-Terroristen, und was weiß ich mehr. Der ausländische Feind wird von der ganzen Aktion nicht betroffen sein, der telefoniert über Satellit oder eigene Funknetze. Heise News Taliban zerstören gezielt Handymasten

Eiertiefflug

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Steve Ballmer wurde, könnte man so sagen, tätlich angegriffen. Mit Eiern. Ob sie faul waren oder nicht, kann ich nicht beurteilen, dafür hat sich mein Ungarisch leider noch nicht bei mir gemeldet. Die Ungarn sind ja als streitbares Volk bekannt. Eine andere Perspektive: via CNET Zur Erinnerung: Damals als die Torte geflogen kam. Auf Bill, den Gates.

Des Fernsehens Zukunft…

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…ist gesichert. Je mehr zusätzliche Geräte um den zentralen Fernsehschirm drapiert sind, desto eher kommt man auf die Idee, dass man doch einfach nur fernsehen möchte, sich in gewohnter Passivität auf der Couch Chips einwerfen und nicht mit Joy- oder anderen Sticks sich Finger- oder Handgelenk ausrenken möchte? Joy of Tech http://www.joyoftech.com/joyoftech/joyarchives/1076.html

Bildlich Menschenaffen

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Ich bin am Bildblog, irgendwie doch ein Muss für jeden Publizisten, über den „Stalin kreuzte Affen mit Menschen“-Artikel gestoßen. Der Bild kann man ja ähnlich der Kronen Zeitung nicht sehr trauen, was die Qualität der Inhalte, redaktionell oder nicht, betrifft. Dass jetzt aber schon Stalin und seine Affenmänner herhalten müssen, die gleichzeitig auch ein gefundenes Fressen für Verschwörungstheoretiker aller Art sind, kommt selbst mir neu vor. Kein Wunder, dass dem Bildblog die Arbeit nicht ausgeht. Allerdings, noch lustiger als der Eintrag und die Schlagzeile der Bild sind jene Artikel weiter unten, die Ufo Digest oder Creation on the Web verbrochen haben. Bildblog Apropos King Kong Ufo Digest Supersoldier Creation on the Web Stalin’s ape-man superwarriors Answers.com Ilya Ivanovich Ivanov Skippy the Skeptic Ilya Ivanov and Stalin’s Ape-man Army

Zack

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Ich gebe zu, was ich gerade mache, ist ausgesprochen nachlässig. Ankündigen, dass „Zak McKracken 2 – Between Time & Space“ nun nach siebenjähriger Entwicklungsdauer als Fanprojekt fertig gestellt wurde. Was es noch tragischer für mich macht, ist, dass ich es nicht einmal sofort mitbekommen habe, dass es die Release Party schon im April, genau am 19., in Köln gegeben hat. Warum ist das tragisch? Wiebke, eine Freundin von mir, war als Grafikerin von der ersten Stunde an dabei.  Also nichts wie hin, das Programm runterladen (kann ein wenig dauern bei 1.9 GByte) und spielen beginnen. Wiebke Scholz Wikipedia Zak McKracken and the Alien Mindbenders via Wissen belastet!

Zufällige Koinzidenzen

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Ich habe mir gestern Tron bestellt, nachdem die DVD seit einem (oder mehreren) Jahr(en) in meiner Amazon-Wishlist gelegen war. Und heute in der früh lese ich beim Werbeblogger, dass jemand Tron als Stop-Motion Animation aus Karton gedreht hat. Tron Sweded also. Einen Blick ist es wert. TRON via Werbeblogger 

Des Erfinders Abgang

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Ganz heimlich still und leise hat sich Albert Hofmann im venerablen Alter von 102 aus dem Leben verabschiedet. Sein Verdienst, um dessen Auswirkungen er Zeit seines Lebens gekämpft hat, war die Erfindung von LSD, Lysergsäurediäthylamid, 1938 für den Pharmakonzern Sandoz. LSD kam danach auf den Markt und wurde bis 1966 regulär vertrieben, bis das Medikament zuerst in den USA verboten wurde. Im Selbstversuch beschrieb Hofmann die Auswirkungen seiner Droge: „Alles im Raum drehte sich, und die vertrauten Gegenstände und Möbelstücke nahmen groteske, meist bedrohliche Formen an. Kaleidoskopartig sich verändernd, drangen bunte, fantastische Gebilde auf mich ein, in Kreisen und Spiralen sich öffnend und wieder schließend, in Farbfontänen zersprühend.“ (zitiert nach Artikel FAZ) Die Bücher, die Timothy Leary über seine Experimente mit dieser und anderen Drogen (vor allem Psilocybin und Mescalin), zeugen ebenfalls von dem Effekt, den LSD auf seine Konsumenten hat. Ob sich „Lucy in the Sky with Diamonds“ der Beatles nun tatsächlich auf LSD bezogen hat, ist zumindest laut Wikipedia umstritten. Ich finde es faszinierend, wie unsere Wahrnehmung mit allen Sinnen abhängig ist vom physisch korrekten und unbeeiträchtigten Funktionieren. Sobald dieses gestört wird, was durch Drogen leicht möglich ist – Alkohol hat ja auch einen wahrnehmungsverändernden Effekt, wenn auch anders „gelagert“ – verändert sich die Wahrnehmung der Welt um uns abrupt. Der Zwiespalt, der sich daraus für mich ergibt, ist folgender: denkt man Wahrnehmung von der Welt oder denkt man Wahrnehmung vom Individuum aus? Ändert sich dieses Problem mit dem zu betrachtenden Sinn? Die Presse „Vater des LSD“ Albert …

Der Microsoft Blues

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Bodo Wartke macht sich in letzter Zeit beliebt unter den macianern Deutschlands und Umgebung, indem er seine emotionale Affektivität dem Mac gegenüber auf Tour und bei maclife.de deutlichst und humorvoll kundtut. Dass er mit Kritik an Steve und seinen Entscheidungen nicht spart, macht das ganze nur noch besser. Die Mac Kolumne (4. Teil) PCdenzfall (Auf YouTube auch „Microsoft Blues“)