Kunst ist nichts ohne ihren Rahmen. Egal, ob dieser sichtbar ist, oder nicht. In…

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Kunst ist nichts ohne ihren Rahmen. Egal, ob dieser sichtbar ist, oder nicht. In der #Fotografie definiert er Wirklichkeit. #Wien1900⁣ #Vienna1900⁣ #LoveLeopold⁣ #LeopoldMuseum⁣ #museumsquartier⁣ #wien⁣ #vienna⁣ #painting #instagood #artwork #instaart #artoftheday #frames #artandframe #framing Source

All hail the mighty #Sinar! Günther Böck gibt einen Workshop zum Thema Großform…

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All hail the mighty #Sinar! Günther Böck gibt einen Workshop zum Thema Großformatfotografie, August Lechner ist gehandicapt durch die Hitze und den Durst 😉 #großformat #fotografie #sinarcamera #largeformat #fachkamera #neulengbach #schloß #burg #nö #schattenbevorzugt Source

Von oben

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In der Aufsicht zeigen sich die vom Menschen gemachten Veränderungen der Umwelt in all ihren faszinierenden Details. Die Zeit hat einige Bilder von Alex MacLean aus seinem Buch [amazonify]0810971453::text::::Over – The American Landscape at Tipping Point:[/amazonify] veröffentlicht, die die Auswüchse menschlicher Schaffenskraft illustrieren. Die Bilder erinnern mich an [amazonify]B000784VCI::text::::Koyaanisqatsi:[/amazonify], bzw. die gesamte Qatsi-Trilogie, Godfrey Reggios Werk über den Umgang der Menschheit mit seiner Umwelt und mit sich selbst, genial vertont von Philip Glass. Die Zeit Die USA aus der Luft: Narben im Land

Life-Fotografie

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Time Warner hat über eine Kooperation mit Google begonnen, das gesamte Bildarchiv des Life Magazine öffentlich zugänglich zu machen. Bilder, die nicht nur das gesamte 20te Jahrhundert dokumentieren, sondern bis weit in das 18. Jhdt zurückreichen. Bilder, die meine Vorstellung der Welt durchwegs beeinflusst haben. So kann man Henri-Cartier Bressons Bilder der Einäscherung Gandhis finden, wie auch Margaret Bourke-Whites Bilder aus der Zeit des 2. Weltkriegs, alle Time-Cover bis hin zu einem Steve Jobs-Portrait mit Schnurrbart und apple II aber ohne black turtleneck. Im Augenblick stehen laut FAQ ungefähr 2 Millionen Bilder zur Verfügung, es werden laufend weitere gescannt und zugänglich gemacht. Angaben über die Nutzungsrechte der Bilder konnte ich online leider keine finden. Heise schreibt diesbezüglich, dass alle Bilder für den Privatgebrauch frei nutzbar sind, kommerzielle Nutzungen nach wie vor beantragt werden müssen. Es ist möglich, über die normale Bildsuche durch das einfache Anhängsel „source:life“ direkt auf das Life-Bildarchiv zuzugreifen. Man kann außerdem über die von Google eigens für das LIFE Bildarchiv erstellte Oberfläche gerahmte Drucke der Bilder ab einem Preis von 79.99$ bestellen. Die Bestellung und der Druck wird über Qoop abgewickelt und es scheint, als ob eine Lieferung nach Österreich möglich wäre. LIFE photo archive hosted by Google Heise News Leben im Bild – Google zeigt 10 Millionen „Life“-Fotos FAZ 10 Millionen Mal Life auf Google

Blitzlichtgewitter

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Fotografie im Ausstellungswesen führt in Wien bekanntlich ein Schattendasein, gegen das seit einiger Zeit gottseidank vermehrt vorgegangen wird. Der Europäische Monat der Fotografie, der gerade eingeläutet wurde, ist eines dieser Unterfangen. Mit, nach Zählung der Presse 125 Ausstellungen, kann man durchaus von einer Fotografieausstellungsoffensive sprechen. Dass die gerade im WestLicht eröffnete Bitesnich-Ausstellung ebenfalls dazu gezählt wird, scheint hier gerade noch selbstverständlich. Dazu kommen noch Ausstellungen von Didi Sattmann, Erich Lessing, Ernst Haas, Ferdinand Schmutzer, Peter Rigaud und vielen vielen anderen. Die gesamte Liste gibt es unter www.monatderfotografie.at. Mich findet man nächste Woche auf der Ausstellungseröffnung von Didi Sattmann. Danach könnte es ein wenig hektisch werden 😉 Einen Beitrag über den Europäischen Monat der Fotografie gibt es bei Ö1.

Blick aus dem Fenster

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Irgendwo in Berlin schaut eine alte Dame einsam aus ihrem Wohnhaus. Ein weiteres Fenster ist geöffnet, bleibt aber leer. Als Wiener muss ich zu dem Gebäude „Gemeindebau“ sagen, aber ich habe keine Ahnung, ob dieser Begriff auch nur ansatzweise zutrifft. Der Bau war im ehemaligen Osten, also wird die Bezeichnung wohl nicht ganz falsch sein.