öhm…

admin Admin 10 Comments

Mitteilung in eigener Sache
Die Seite wurde wie durch ein Wunder von einigen Heinzelmännchen neu gestaltet. Ich distanziere mich völlig von dieser Arbeit, ich kann wirklich nichts dafür… aber falls wer meint, er will einen Kommentar dazu abgeben, dann bitte hier hinein.
Nachdem, was ich bisher entdeckt habe, funktioniert die Seite bestens mit Safari, Mozilla und Abkömmlingen. Fehler gibt es wie immer beim IE in vielen Varianten. Warum das so ist, dürft ihr mich nicht fragen, diese Verantwortlichkeit liegt bei den oben genannten Männchen.

Comments 10

  1. Also in meinem IE zeigt er’s eigentlich ganz brav an. Das einzige Problem, das ich habe (in allen Browsern), ist dass die Schrift im #content zu klein ist für diese Zeilenbreite.

    Dann muss man wieder vergrößern, aber dann stimmt das Menü rechts nimmer, und dann machst halt wieder kleiner und dann verlierst die Zeilen links wieder.

    Mein Tipp: #content { font-size: larger; }

  2. Also mich darfst wirklich nicht fragen, was mich dazu inspiriert hat 😉 Keine Ahnung…

    ich werd mich mal mit der Schriftgröße spielen… aber ich mags klein… aber ich geb zu, dadurch wirds recht schwierig zu lesen für manche… ;D

  3. Ich hab jetzt die Schrift mal um einen Pixel größer gemacht. Jetzt sollt es schon ein wenig besser sein. Darüber hinaus ist die Idee grundsätzlich schon recht alt… von der Struktur her. Nur das mit dem Hintergrund und so ist recht aktuell 😉

  4. Hmm.. ich geb zu, bei deinem Display ist das was anderes… die pixelzahl ist da ja entschieden höher… ich werd mal probieren mit font-size… aber larger fürchte ich wird bei mir zu groß werden… mal testen…

  5. So… also 7px Versalhöhe können es selbst bei dir nicht gewesen sein… vielleicht 7pt, aber nicht 7px, wenn ich 11px eingegeben hatte… nur sind deine Pixel halt kleiner, was das Problem war. Ich hab jetzt mal die Schrift auf font-size: small und in der Tabelle auf font-size: 9px gesetzt… irgendwie hat fast jeder Browser Anzeigefehler bei font-size: smaller… aber jetzt sollte es passen, oder nicht?

  6. Uff… 20 Wörter pro Zeile, eine Schrift mit einer Versalhöhe von… naja… vielleicht 7 Pixel, das hält man nur durch, wenn man ein äußerst übermäßiges Interesse am Text hat. Und selbst dann nur über zwei, drei Zeilen (wenn man sie nicht sowieso schon verloren hat).

    Konsultationsgrößen eignen sich nur für kurze, stichwortartige Texte, also in der Linkleiste hab ich damit auch absolut kein Problem. Aber im Fließtext wird das kontraproduktiv: Klein ist schön und gut, aber die Klein-Maxime sollte dein typografisches Gespür nicht außer Kraft setzen.

    Vom Pixel mehr hab ich nämlich ehrlich gesagt nix gemerkt, und wenn man apfel-plus drückt, isses ja auch noch klein, aber es wird immerhin schon echte Lesegröße. Dafür ist aber die Linkleiste dann verhunzt.

    Ich hab mal selber einen lokalen Style Sheet mit „font-size: larger;“ für den #content eingestellt, und mask.at wird gleich viel angenehmer für des Lesers Auge. Ich möchte dir also vorschlagen, einmal die Seite ein paar Tage mit „larger;“ zu betreiben, dann wirst du wahrscheinlich eh nicht mehr zu „11px;“ zurück wollen 😉

    Soviel zu meiner konstruktiven bzw. dekonstruktiven Kritik, wünsch dir noch einen schönen Tag!

  7. Und eigentlich ist es gar die Frutiger, die als erstes in der Liste steht… aber die hat er dann wieder nicht installiert… mal sehen, was passiert, wenn ich die Frutiger rausnehm und nur die Gill Sans aktiviert, ob das dann wirklich so grauenhaft ist, wie du schreibst… 😉

  8. Die Zeilen sind noch immer zu lang, aber es wird laaangsam besser, jetzt seh ich eine Versalhöhe von etwa 8px.

    Gschwind noch zwei Sachen:

    1. Versalhöhe ist der Abstand von der Grundlinie bis zur Oberkante der Versalien. Die Größe, die du mit 11px eingibst, hat damit nichts zu tun. Oder bestenfalls nur insofern, als dass sie meistens größer ist als die Versalhöhe.

    Diese 11px geben nämlich die Größe des Design Space an, der bei Type-1-Schriften üblicherweise 1000 UPM (Units per em) groß ist, bei TrueType in der Regel 2048 UPM.

    Die Grundlinie ist per definitionem bei 0 Einheiten, die Versalhöhe findest du dann meistens zwischen 600 und 800 Einheiten (TT: ca. 1200 u. 1600). Also kann es sehr wohl sein, dass bei 11px Design-Space-Größe eine Versalhöhe von 7px rauskommt.

    Wenn ich mich nicht täusche verwendest du da eine Gill Sans. Die zeichnet sich zwar einerseits durch ihre eindeutigen Formen aus, wie viel davon aber noch bei ein paar Pixel Höhe übrig bleibt, ist fraglich. Die Gill Sans verwendet in der TT-Fassung (also Basis von 2048 UPM) eine Versalhöhe von 1397 UPM, eine Oberlänge von 1415 UPM, sowie eine Mittellänge von 920 UPM, die Unterlänge liegt bei -471 UPM.

    Also: 11px mal 1397 geteilt durch 2048 ist gleich 7,5px. Je nach Renderer wird das dann zu 7px, 8px oder 7px plus ein Subpixel durch’s Anti-Aliasing. Meine Schätzung mit 7px war also gar nicht so weit daneben *selberaufdieschulterklopf*.

    Die zweite Sache bei der Gill Sans ist, dass die Mittellänge unüblich niedrig ist, oder anders gesagt: Die Kleinbuchstaben werden so klein, dass manche (v.a. horizontale) Stämme nur noch als Subpixel gerendert werden können: Gefährlich!

    2. Es bleibt also die Konsequenz: Nimm die Gill Sans aus der CSS-Font-Family-Reihe heraus, und verwende statt dessen eine Schrift, die extra für kleine Screen-Größen gemacht ist: z.B. Verdana und Georgia vom Matthew Carter, oder eine aus der Lucida-Familie.

    Oder du schneiderst halt alles auf die Gill Sans zu. Das geht freilich auch 🙂 Ist ja in der Tat eine schöne Schrift…

    Bei kleinen Schriften als Lesetexten muss man grundsätzlich auf folgende Dinge achten: a. mehr Zeichenabstand (sonst laufen die Buchstaben optisch ineinander), b. mehr Durchschuss oder kürzere Zeilen (sonst verliert man die Zeile). Das noch als kleine Faustregel am Schluss.

    Ich wünsch dir noch was!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.